own your world

The process is the product: Conditional Design

I stumbled upon Luna Maurer and her design practice in a magazine and I realy like her approach: http://www.poly-luna.com/

Also see her collaboration project Conditional Design and the manifesto they wrote:

Conditional Design
A manifesto for artists and designers.
Through the influence of the media and technology on our world, our lives are increasingly characterized by speed and constant change. We live in a dynamic, data-driven society that is continually sparking new forms of human interaction and social contexts. Instead of romanticizing the past, we want to adapt our way of working to coincide with these developments, and we want our work to reflect the here and now. We want to embrace the complexity of this landscape, deliver insight into it and show both its beauty and its shortcomings.

Our work focuses on processes rather than products: things that adapt to their environment, emphasize change and show difference.

Instead of operating under the terms of Graphic Design, Interaction Design, Media Art or Sound Design, we want to introduce Conditional Design as a term that refers to our approach rather than our chosen media. We conduct our activities using the methods of philosophers, engineers, inventors and mystics.

Fungutopia

Please go and visit www.fungutopia.org and see the pictures of DMY Berlin 01.-05.06.2011!

PIXELACHE Helsinki!

Hacking Soumenlinna Island!

Am Wochenende gib es hier eine neue Version von FUNGIFICTION// FUNGUTOPIA in der Ausstellung Camp Pixelache zu sehen. Wir bringen die Pilze auf die Insel…

Und seit gestern baue ich im Hackteria Workshop ein kleines Mikroskop, erste Bilder mit finnischem Moos und Zuckertüte gibt es hier:

Tag 2: Video von Blepahrisma japonicum mit dem neuen DIY Mikroskop

Windowfarming

Growing food at home:

http://www.windowfarms.org/

with a strong woman behind

http://brittariley.carbonmade.com/

Politisches Design

Im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart läuft momentan die Ausstellung Re-Designing the East: Political Design in Asia and Europe.Die ausstellung ist auch Aufhänger eines Themenhefts der Springerin zu politischem Design.

Dabei bin ich auf zwei Gruppen/Agenturen gestoßen, die politisches Engagement und Design verbinden: Design & People aus Indien und Bildwechsel aus Berlin.

Über Design&People

“Q: What are you trying to achieve through a socially-conscious design movement?
A: We believe that issues around us
are much more important than design itself and what matters are our collective efforts and methods to resolve them, rather than individual, creative expressions. Through our activities and practices, we want to change the historical misconceptions on the function and purpose of Design.”

Plakatserie von Bildwechsel zum G8-Treffen

bildwechsel

Über Lebenskunst

Hier findet man einige gute Berliner Ideen- auf jeden Fall super, das sowas gefördert wird…

Art Workers Won’t Kiss Ass

Art Workers Won’t Kiss Ass.

Auch hierzuland sollten sich die Kulturschaffenden mal besser organisieren – die Zeitung artwork könnte auf jeden Fall ein Vorbild sein und ist ihre Verbreitung wert!

Prinzesinnengärten

Super Projekt in Berlin!

Urbane Landwirtschaft – sozial.ökologisch.mobil

prinzessinnengarten.net

“Seit Sommer 2009 betreiben wir von Nomadisch Grün den Prinzessinnengarten in Berlin Kreuzberg. Es handelt sich um eine soziale, ökologische und partizipative Landwirtschaft in der Stadt. Am Moritzplatz bauen wir auf einer vom Liegenschaftsfond gepachteten 6000 qm großen Fläche Gemüse in Bioqualität an. Wir arbeiten ökologisch und fördern die biologische Vielfalt, indem wir etwa alte und seltene Sorten kultivieren. Wenn wir von einer sozialen urbanen Landwirtschaft sprechen, dann meinen wir nicht nur einen lokalen und damit klimafreundlichen Anbau von frischem und gesunden Gemüse. Vielmehr verstehen wir unser alternatives städtisches Grün als einen Bildungsgarten und als Instrument, um die Nachbarschaft in dem sozial schwachen Quartier zu stärken und zu aktivieren.”

MacDeConstruct

Im Rahmen meiner inzwischen jahrelangen Überlegungen mich von Steve verführen zu lassen oder nicht scheint mir dies mal ein sehr gelungener konstruktivistisch/dekonstrukuvistischer Umgang mit dem inzwischen zum neuen Evil angewachsenen Imperium…

Dear Steve von Herman Asselberghs ist ein Video, das die komplette Zerlegung eines nagelneuen MacbookPro zeigt und damit die Ikone unserer heutigen Arbeistwelt vor allem als Designer/Künstler dekonstruiert.